Genießt du das Unglücklich sein? Die 5 todsicheren Tipps für Leere, Unzufriedenheit und Frust

Bist du unzufrieden in deinem Leben? Du bist nicht alleine, ganz vielen Menschen geht es so. Willst du den einfachen Weg gehen? Ja? Dann habe ich hier meine 5 ultimativen Tipps für noch mehr Leere, Frustration und Stillstand.

Die 5 ultimativen Tipps für Leere, Frustration, Unzufriedenheit und Stillstand

Lenke dich ab, was das Zeug hält

Lenke dich ab, was das Zeug hält

Vermeide das alleine sein. Stell‘ dir das mal vor. Du sitzt auf deinem Sofa, ohne Fernseher, ohne Laptop, ohne Handy, ohne Buch. Einfach nur du allein. Wie gruselig. Was dir da plötzlich alles für Gedanken durch den Kopf gehen. Am Ende wird dir knallhart bewusst, dass in deinem Leben gerade was ganz grandios schief läuft. Oh nein. Das würde ja heißen, sich den Missstand einzugestehen. Das würde ja heißen, dass du was ändern sollst. Veränderung. Pfui. Was für ein böses Wort.

Vermeide das alleine sein. Lenke dich ab. Das ist auch viel schöner und viel einfacher. Mal sehen, wer auf deinen Tweet geantwortet hat. Mal schaun, was es Neues in der Facebook-Timeline gibt, die eine Freundin hast du ja schon lange nicht mehr angerufen.  Und vergiß‘ nicht, auch beim Spazierengehen dein Handy mitzunehmen. Die Zeit kannst du doch super zum Telefonieren nutzen. Ansonsten lass‘ dich mit Musik ablenken. Egal was du machst. Mach‘ was. Lenke dich ab. Sonst kommst du noch auf dumme, revolutionäre Gedanken.

Rede dir ein, dass das Leben nun mal so ist

Glaube nicht an Besserung. Das Leben ist hart. Punkt. Das Leben ist kein Ponyhof. Punkt.
Gib die Hoffnung auf ein schöneres, besseres Leben auf.
Mache es wie gefühlt 80 % deiner Mitmenschen und hake dein Leben geistig schon mal ab. Oder verschiebe das wahre Leben auf deine Rentenzeit. Denn vorher musst du arbeiten und Arbeit macht keinen Spaß. Erst die Arbeit dann das Vergnügen. Das war schon immer so. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Reihe dich ein in die Menge der Scheintoten, die sich wie Lemminge in ihr Schicksal fügen und zum Tanz der Vampire laden. (Click-to-tweet)

Lass‘ dich gehen und jammere

Lass‘ jeden den es interessiert und auch alle anderen wissen, wie schlecht es dir geht. Stell‘ dich in den Mittelpunkt und lass‘ dich bedauern. Versinke in Selbstmitleid. Aber komme ja nicht auf die Idee, an deiner Situation etwas zu ändern. Jammere schön weiter.

Teile dir deine Kraft ein

Teile deine Kraft ein.

Konzentriere dich voll und ganz auf dein Leid. Denk daran. Veränderung würde Kraft und Zeit kosten. Die hast du nicht. Du brauchst deine Kraft und Zeit für deine Freizeitaktiviäten, fürs Wochenende, für den Urlaub. Da ist kein Platz für Veränderung. Niemand verändert sich gerne. Und freiwillig schon mal gar nicht. Das sagt dir jeder. Das weiß jeder. Also mach es nicht. Bleib‘ schön im Mainstream. Denn wenn alle das Leben scheiße finden, dann muss es doch so sein. Es gilt doch das Mehrheitsprinzip, oder? Schon wieder viel zu viel nachgedacht. Du sollst ja deine Kraft und Energie sparen.
 

Sei kein Träumer

Du bist nicht Peter Pan.

Pipi Langstrumpf ist ein schönes Kinderbuch. Als Kind dachtest du, „wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“. Ja, als Kind. Nun bist du erwachsen. Du darfst nicht träumen. Wenn du dir vorstellen kannst, wie die Zukunft besser wäre, dann ist das schon der 1. Schritt? Quatsch. Hör auf damit. Hör auf zu träumen. Du bist erwachsen und nicht Peter Pan.

Hör auf, dir irgendwas vorzustellen. Nimm‘ dein Leben so an, wie es ist. Du kannst nichts ändern.
 

Wenn du diese 5 ultimativen Tipps befolgst, dann verspreche ich dir ein Leben mit viel Frust, Unzufriedenheit und Leere. Spaß hast du bestimmt auch mal. Dafür ist die Ablenkung ja gut.  Action, Action, Action.

Aber dieses latente Gefühl der Unzufriedenheit wird dich begleiten wie ein Schatten. Es wird dich immer wieder einholen. Das kommt immer wieder durch. Du kannst das überdecken mit noch mehr Ablenkung. Bis es wieder bröckelt.

Möchtest du das?
Möchtest du das wirklich?

Dann herzlich willkommen im Club der Angsthasen. Angst. Nichts anderes steckt dahinter. Angst vor der eigenen Courage. Angst und Ignoranz.

Oder gehörst du zu den Frauen, die dieses latente Gefühl der Unzufriedenheit abstellen wollen?
Mutige Frauen nehmen ihr Leben in die Hand. Mutige Frauen setzen sich mit dem Gefühl des Gefrustet seins und der inneren Leere auseinander. Mutige Frauen schauen hin, wo andere wegschauen und sich lieber ablenken. (Click-to-Tweet)

 

Kennst du dieses Gefühl der inneren Leere, der Unzufriedenheit? Du möchtest gerne etwas ändern, aber du weißt nicht, was oder dir fehlt’s ein bisschen an Mut? Magst du wissen, ob und wie ich dir helfen kann? Oftmals sind es die kleinen Schritte, die Großes bewirken.
Hast du den Mut? Hier geht's zu meinem Kennenlerngespräch: www.fokuswerkstatt.de/kennenlernen

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Monika Rörig

Wer bloggt hier?

Mein Name ist Monika Rörig. Ich bin Coach für mutige Frauen.
Mit Begeisterung zeige ich Frauen, dass es möglich ist, selbstbewusst und mit Freude das eigene „Ding“ zu machen und dabei genau so weit zu gehen, wie sie es möchten.
Beruflich und privat. Dabei begleite ich sie.

Mein Motto?

Mach' dein Ding! Denn dafür ist es nie zu spät.
 

 

 

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Geralt Bild 1 und 2), Lalelu2000 (BIld 3)
Portrait: Raimund Verspohl