Was ist Erfolg für dich?

Erfolg, Erfolg, Erfolg. Egal wo du hinschaust, überall wird dir Erfolg versprochen. In x Tagen erfolgreich abnehmen, erfolgreich Cellulite loswerden mit der Wundercreme, erfolgreich den passenden Partner finden, Erfolg im Beruf. Alles dreht sich scheinbar um Erfolg.

Was ist Erfolg?

Erfolg ist die Folge von etwas. Du bringst Einsatz und erntest das positive Ergebnis und Anerkennung. Wenn du dich mal umhörst, dann assoziieren die meisten Menschen Erfolg mit Geld, Macht und Besitztum. Der Porsche (oder ein anderes repräsentatives Auto vor der Haustüre), das Haus im Grünen, der Titel, als Beweis dafür, im Beruf etwas erreicht zu haben, viel Geld, Anerkennung und Ruhm.

Was ist Erfolg für dich?

Findest du dich in den obigen Beschreibungen wieder oder ist Erfolg für dich etwas komplett anderes?

Abgerechnet wird zum Schluss

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware hat ein Buch darüber geschrieben, was Sterbende am Meisten bereuen, nicht getan zu haben. Es ist weder der super-tolle Urlaub, noch der schnittige Sportwagen. Die meisten bereuen, dass sie nicht ihr Leben gelebt haben. Dass sie Chancen nicht ergriffen haben, weil Ihnen der Mut gefehlt hat.

Die meisten Menschen bereuen, dass sie nicht den Mut hatten, eine andere Richtung einzuschlagen.

Heute ist der richtige Zeitpunkt, das Leben zu gestalten, auf das du zurückblicken möchtest

Mein bester Tag

Wenn dem so ist, dann ist HEUTE der richtige Zeitpunkt, mit dem Leben zu beginnen, auf das du zurückblicken möchtest.

Kleine Übung für dich:

Nimm‘ dir einen Block und einen Stift. Such‘ dir ein ruhiges Eck und nimm‘ dir 20 Minuten Zeit.
Stell‘ dir vor, du blickst auf dein Leben zurück:

Was willst du für eine Person gewesen sein?
Male es dir das so detailliert wie möglich aus. Beachte alle Bereiche deines Lebens.

Hattest du Zeit für die liebsten Menschen in deinem Leben? Oder mussten sie sehr oft zurückstecken?
Hast du versucht, deinen Partner zu ändern oder hast du ihn so akzeptiert, wie er ist?
Wie war dein Verhältnis zu deinen Kindern (sofern du welche hast)?
Durften sie ihre Träume verwirklichen oder hast du sie in die Ecke geschoben, die aus deiner Sicht die richtige war?
Hast du sie benutzt, deine unverwirklichten Träume zu verwirklichen?
Warst du für deine Familie und deine besten Freunde da?

Hast du gegenüber anderen Mitgefühl gezeigt oder warst du darauf bedacht dich nur um dich zu kümmern?

Hattest du Ziele im Leben oder hast du dich treiben lassen?

Warst du bereit, für deine Träume ein Risiko einzugehen oder gingst du lieber den Weg des geringsten Widerstands. Aus Angst vor Blamage, vorm Scheitern, vor Ablehnung, als Träumer hingestellt zu werden, nicht im Mainstreammitzulaufen?
Hattest du überhaupt Träume? Hast du dir erlaubt zu träumen? Groß zu träumen?
Hast du auf dich und dein Gefühl vertraut oder immer nach der Meinung der anderen gelebt?

Warst du dir nicht nur deiner Schwächen bewusst, sondern auch und besonders deiner Stärken?
Hast du deine Talente genutzt oder ungenutzt brachliegen lassen?

Wie sehr hast du dich um dich selbst gekümmert?
Was hast du für deine Gesundheit gemacht? Nicht nur für deine körperliche, auch für deine mentale? Wie war deine Einstellung zum Leben? Eher negativ oder eher positiv?

Hast du DEIN Leben gelebt oder das angepasste Leben der anderen?

Zeit für mich.

Wie sieht deine Rückschau aus? Wie geht es dir dabei? Welche Gedanken kommen nun hoch? Wie fühlst du dich?
Schreibe alles auf. Beschönige nichts, du würdest dich nur selbst verarschen.

Bist du schon auf dem richtigen Weg?

Wenn du nun auf dein momentanes Leben schaust, bist du dann auf dem richtigen Weg, um einmal zufrieden und versöhnlich zurückblicken zu können? Oder hast du Baustellen entdeckt, die noch einer Korrektur bedürfen?
Inwieweit besteht heute schon Übereinstimmung mit der Realität und deinem Wunsch-Leben?

Vorsicht: Stolperstein Ausreden

Wenn du dich dabei ertappst, dass du dieses und jenes nicht machen kannst, weil du ja Kinder, kein Geld, keine Zeit, den „falschen“ Schulabschluss hast, du schon zu alt, zu jung, zu lange in der Firma, egal was bist …, dann hinterfrage das Ganze nochmal.  Stimmt das wirklich?

In 99,9 %  der Fälle handelt es sich um Ausreden. Glaub‘ mir, ich höre diese Aussagen fast wöchentlich. In meinen Workshops und von Coaching-Klientinnen. „Dafür habe ich kein Geld.“, „Dann hätte ich ja keine Kinder gebraucht. Ich hab nun mal die Verantwortung für sie.“ und und und.
Kinder und Geld sind die beliebtesten Ausreden, weshalb Frauen nicht ihr Leben leben. (Click-to-Tweet).

Außerdem ist Vorsicht geboten, wenn deine Sätze oder Gedanken mit
„Ich würde ja gerne, aber …“, oder
„Wenn, …. dann…“ ,
„Ich weiß ja, aber… „
anfangen.

Schon klar. Wenn du eine Super-Ausrede hat, dann brauchst du dich nicht mehr damit auseinander­zusetzen, was alles möglich wäre, wenn ….

Jammern und die Schuld anderen zuweisen ist einfacher, als sich mal ehrlich ein paar Fragen zu beantworten.

Statt dir also dein Leben schön zu reden und dich in eine selbstgewählte Opferhaltung zu begeben (und nichts anderes ist es, auch wenn du jetzt vehement wiedersprichst), solltest du HEUTE anfangen, die Verantwortung zu übernehmen.

„Ja, aber ….“ Vorsicht, schon wieder eine Ausrede im Anmarsch. Ich sagte doch, ich kenne sie alle.

Und statt oder!

Statt dir einzureden, dass du einen Traum nicht verwirklichen kannst, weil … - siehe Ausredenliste im vorherigen Absatz - , überlege dir stattdessen, wie es trotzdem gehen könnte.
Erlaube dir, eine Lösung zu finden. Und ja, du darfst das!
Die Lösung kommt vermutlich nicht sofort daher, aber wenn du dir erlaubst, dass es eine Lösung geben darf, wird eine kommen. Glaub‘ mir das einfach. Ich habe es schon so oft selbst und bei anderen erlebt.

Es ist dein Leben. Es ist deine Entscheidung.

Wie möchtest du einmal als Sterbender auf dein Leben zurückblicken? Mit einem guten Gefühl oder mit einem Gefühl des Bedauerns und der Schuldzuweisung?

Es ist deiner Verantwortung. Nur in deiner.

Vergeude dein Leben nicht mit Ausreden. Mach' dein Ding! - Denn dafür ist es nie zu spät.
Du weißt nicht, was "dein Ding" ist? Oder fehlt dir der Mut, "dein Ding" zu machen? In meiner Arbeit geht es genau um diese beiden Themen. Du möchtest mehr erfahren und herausfinden, ob das das Richtige für dich ist? Dann vereinbare HIER ein kostenloses Gespräch.

Starte noch heute mit der oben beschriebenen Übung.
Schreibe auf, auf welches Leben du mal zurückblicken möchtest. Ich freue mich auf dein Feedback im Kommentarfeld.


Wer bin ich?

Monika Rörig. Mutmacherin

Ich bin Monika Rörig. Ich unterstütze Frauen dabei, mutig und mit Freude "ihr Ding" zu machen. Und solche, die (noch) den Wald vor lauter Bäumen sehen, helfe ich herauszufinden, was das ihre ist. Gemäß meinem Motto

"Mach' dein Ding! - Dafür ist es nie zu spät."

Wo ich sonst so anzutreffen bin:

Jeden Freitag bin ich um 9:00 Uhr live auf meiner Fanpage in Facebook. In meinem wöchentlichen Mutmach-Teaser geht's um Themen rund um Mut und Veränderung.

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